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Feel the Derm. USA 2016. Teil 6: Rumballern und wie es dazu kam

Sie seien, schreibt eine Frau auf J.s Couchsurfing-Seite, nach ihrer Ankunft sofort wieder abgereist. Das Haus, in dem J. in Salt Lake City Gäse aus aller Welt beherbergt, sei kein geeigneter Ort für Kinder. Die restlichen Reviews sind positiv. Uns erscheint J., der, wie sich später herausstellen wird, kräftig gebaute Freund von Hawaiihemden und alten Autos, schon vor unserer Ankunft in der Mormonenmetropole als außergewöhnlich zuvorkommend: Er will uns vom Bahnhof abholen.

Dies geschieht, nachdem ihn meine Whatsappnachrichten aus dem Schlaf gerissen haben, tatsächlich. J. steigt aus seinem Honda und begrüßt uns in einem österreichischen Dialekt mit amerikanischer Färbung: Verdammte Hippies, sagt er. Ich hasse Hippies. Unsicher kichernd steigen wir ein. Unser Gastgeber stellt sich nicht vor und fragt nicht, wie wir heißen, er flucht nur unablässig während er uns an einer knäuelhaften Obdachlosenarmee vorbeifährt. Der Mann ist müde, er hat nicht mehr mit uns gerechnet. And you smell like bums, too.

Das allerdings ist sicherlich wahr. Die Stecke zwischen Denver und Salt Lake City haben wir mit dem California Zephyr hinter uns gebracht, einem ultra bequemen und ultra langsamen Zug über die Rockie Mountains. Wir sind fünfzehn Stunden unterwegs und trinken dünnen Kaffee im Panoramabistro.

In Denver haben wir vier Tage beim schlaksigen Schiebermützenträger Bryan und dessen Mitbewohner Steven verbracht. Bryan arbeitet im Geschäft seiner Eltern, während seines Studiums der Religionsphilosophie hat er seinen Glauben verloren. Das könne man nicht ganz so sagen, meint er, aber eigentlich schon. Steven war bei den Marines, jetzt ist er ein bisschen moppelig. Er würde gerne Skateboard fahren, traut sich aber nicht, weil er die Arztkosten nicht zahlen könnte, wenn er sich den Arm bräche. Wir unterhalten uns darüber, wie viel Geld die USA für Rüstung ausgeben. Sehr viel.

Ansonsten ist alles easy in Denver, ganz entspannt, ein bisschen träge. Die Stadt fühlt sich ein wenig an, wie ein Ballungszentrum mitteldeutscher Gewerbegebiete. Flache Autohäuser reihen sich aneinander. Wir sind viel in den falschen Ecken unterwegs. Zusammen mit unseren Gastgebern besuchen wir Red Rocks, eine Art Arena aus rotem, brachial aufragendem Fels. Open Air Kino, wir schauen uns Deadpool an. Im Rahmen der Vorführung treten unter anderem ein Comedian, ein tanzendes Huhn und ein Eisbär, der für die föderale Kulturföderungssteuer wirbt, auf. Ein junger Mann, der vor uns sitzt, macht mir Komplimente für den durchaus streitbaren Schnurrbart in meinem Gesicht.

Das scheint so ein Ding zu sein in Denver, der Haupstadt des schlechten Geschmacks beziehungsweise der anlasslosen Höflichkeit. In der Straßenbahn entspinnt sich ein ausuferndes Gespräch zwischen zwei Frauen, weil eine von beiden einen bunten Kreuzklunker um den Hals trägt. Und Michael wird die Aufmerksamkeit einer hübschen Doc-Martens-Trägerin zuteil – ausgerechnet wegen der entsetzlichen Arbeitsschuhe im Denim-Look, die er Wochen gegen unsere verbalen Giftpfeile verteidigen muss. Unterm Strich sind die halt wieder mal alle wahnsinnig nett. Anlasslos. In einem kleinen Buchladen sage ich zu Stäff, dass ich auf der Suche nach irgendwas über Lewis and Clark wäre. Ein anderer Kunde hört das und schenkt mir die dreibändige 60er-Jahre-Ausgabe der Tagebücher, die er gerade zufällig im Kofferraum hat. Die Welt ist an sich ein echt okayer Ort.

Dann aber Salt Lake City. Vor J.s Haus werden wir von wütendem Gebell empfangen. Das ist Bootsy, J.s Hund, benannt nach dem Funkmusiker Bootsy Collins. Bootsy muss draußen bleiben, damit er das Haus, das, die Küche ausgenommen, eine Baustelle ist, nicht vollpisst. Dafür darf er in den Garten scheißen. Kein Ort für Kinder, nein, nein. Erst drin nennt J. uns seinen Namen. Er macht sich ein Bier auf, bietet keines an und erzählt, dass er sechs Jahre lang in Österreich gelebt habe, daher der Schmäh. Heute verkauft er Mercedesse. Eine halbe Stunde später sitzen wir gemeinsam am Wohnzimmertisch und trinken Tequila. Guter Tequila, sagt J., müsse sich anfühlen, als würde man die Sonne trinken. Er hat guten da. Auf einmal ist es doch vorstellbar, dass das hier ganz angenehm wird.

Im Laufe der vergangenen vier Wochen hat uns wiederholt die Ahnung beschlichen, es könnte sein, dass Jesus selbst seine Finger in unsere Hintern gesteckt hat. Anders ist das Glück nicht zu erklären, dass wir haben, wenn es um Hosts geht oder Frühstücksrestaurants oder den Ort, den wir ansteuern, weil da ein grüner Fleck auf der Karte ist. Erst viel später, in Santa Cruz, Californien, scheint es erstmals so, als habe sich der Messias aus unserem Gemächt zurückgezogen. Aber das ist eine andere Geschichte, die damit endet, dass Stäff und ich Achterbahn fahren, während Michael in sanftem Schlummer seinen San-Francisco-Rausch verarbeitet.

Hier nun in Salt Lake City müsste der Heiland einem ja genaugenommen besonders nah sein. Es ist eine seltsame Stadt, seltsam still und steril, fast dumpf, eine Stadt wie ein eingeschlafener Arm, in deren Zentrum eine Burg steht, die eigentlich nach Disneyland gehört. Das ist der Mormonentempel. Wir stolpern durch diverse Austellungsräume, die schamlos dem religiösem Kitsch frönen und werden nicht wirklich schlau: Altes Testament, Neues Testament, schön und gut, der Ex-Messdiener ist noch einigermaßen bewandert. Was aber ist denn nun mit der Vielweiberei und den vielen Planeten, die unter den Mormomen aufgeteilt werden, zumindest unter denen, die sich anständig benommen haben auf Erden?

Zum Glück gibt es für Suchende wie uns eine Heerschar der ausgesucht hübschesten Mormoninnen, die unaufdringlich über das Gelände schweben und gerne bereit sind, sämtliche Fragen zu beantworten. Während Michi sich entnervt auf eine Bank zurückzieht, machen Stephan und ich uns auf die Jagd nach der einen mit dem schwarz-rot-goldenen Sticker auf der Brust. Die kann zumindest einen Bruchteil der offenen Fragen beantworten. Es gibt ein drittes Testament, ja ja, klar, das in Amerika geschrieben wurde, von den Vorfahren der Indianer, die aber keine Indianer, sondern israelische Auswanderer waren. Dieses Testament fand Joseph Smith in goldene Platten geprägt. Nachdem ihm eine Übersetzung gelungen war, kam ein Engel, die Platten abzuholen. Deshalb können die hier freilich nicht ausgestellt werden. Kein Wort von Aliengöttern, das ist schade, aber gut, vielen Dank, wir wollen nicht weiter stören.

Auch J. ist einst Mormone gewesen. Je mehr Zeit wir mit ihm verbringen, desto klarer und gleichzeitig rätselhafter erscheint uns sein komplexer Charakter. Wir haben Bier gekauft, als Entschädigung, J. schenkt einen Kräuterschnaps aus, Bootsy mag uns mittlerweile recht gern. Irgendwann gesellt sich J.s Mitbewohner, R., zu uns. Zwischen den beiden scheint ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis zu bestehen. Sie kennen sich schon sehr lange, aber dann war R. anscheinend obdachlos und J. nahm ihn bei sich auf. Jetzt leben beide in diesem Haus, an dem sie und andere quasi täglich ein wenig weiter arbeiten, oder auch nicht. Wir bieten unsere Hilfe an, die dankend abgelehnt wird. R. scheint sich in seinem Zimmer heimlich Schnaps in sein undefinierbares, braunes Getränk zu gießen, als dürfe J. nichts davon mitbekommen, dass er trinkt. Und dann erzählt er von einer ganz bestimmten Kombination aus LSD und diversen Medikamenten, die in einer strengen zeitlichen Abfolge eingenommen werden müssen. Ein Freund von ihm, ein ganz erfahrener Acid-Head, habe danach Led Zeppelin winzig klein auf seinem Tisch spielen sehen. Live und in Farbe, Whole Lotta Love, dabei sei der Typ gar kein Classic-Rock-Fan.

Wir drei klammern uns an unsere Bierdosen und verbringen den Abend mit Zuhören. Kokain zum Beispiel sei eine gute Sache, finden die beiden, leider aber so teuer. Crack ist nichts Gescheites. Kumpel P. war wohl eine zeitlang ganz narrisch auf das Zeug: Unter wieherndem, zahnlosem Gelächter erzählt R., wie P. einen Straßendealer aus dem Auto heraus von zwei auf einen Dollar für einen Krümel herunterhandeln wollte. Es dauert keine zehn Minuten und P. steht im Wohnzimmer, gar kein Crackhead auf den ersten Blick, eher so eine Art Latino-di-Caprio, gebräunt, gutaussehend, schleimiges Haar, buntes Hemd. Nice to meet you. P. wrestelt kurz mit R., dann erzählt R., wie er damals, als er im Park lebte, gegen einen großen, schweren Typ gekämpft hat, der ihn zwar besiegte, wobei der Typ aber besoffen, R. hingegen nüchtern war. Hat ihm viel Respekt eingebracht. P. hält noch eine wunderschöne, hochemotionale Lobrede auf die E-Zigarettenindustrie, dann macht er sich wieder aus dem Staub. Muss morgen früh raus. Nice to meet you, jedenfalls, ebenfalls.

Inmitten des ultrareligiösen Salt Lake City, wo man im Supermarkt nur Bier mit 3 Prozent Alkoholgehalt bekommt, haben wir ein funktionierendes Ökosystem aus halbirren, im Grunde aber doch liebenswerten Vögeln gefunden. Vor der Tür steht ein massives 80er-Jahre-Wohnmobil, das J. zum Überlebensmobil ausbauen will, mit Wasserspeicher und Luftfilter: Für den Fall, dass der Yellowstone-Vulkan ausbricht. Er ist ein großes Kind, verliebt in die eigenen Projekte, die vielleicht nie zu Ende gebracht werden, ein Typ, der manchmal bedrohlich, fast gefährlich rüberkommt, weil da eine Wut in ihm schlummert und er weiß das. Er will jetzt ein besserer Mensch werden, er nimmt sogar Hippies bei sich auf, denen J. das ganze Wohnzimmer und die nur ein wenig vollgepissten Sofas zur Verfügung stellt. Er selbst schläft im Keller, umgeben von 10.000 Kugeln für seine serbische AK, der AK selbst, einer Shotgun und einer SIG vom deutschen Bundesgrenzschutz. Fuck, sagt J., ich höre mich an wie ein Typ mit wahnsinnig kleinem Penis. Aber was soll er machen? Er liebt es nunmal, rumzuballern.

Und das ist der Moment, in dem Stephan den Finger des Heilands ganz deutlich und konturiert wahrnehmen kann. Während das Gespräch schon wegzudriften droht, in harmlose Gefilde, fasst sich der Kiwi-Kopf ein Herz: Ob er vielleicht, wenn das möglich wäre, die Waffen mal sehen könnte, weil das ja, wenn man aus Deutschland kommt, so etwas ganz und gar Undenkbares ist… Und J., natürlich, freut sich. Die Deutschen sind keine Hippies, nicht so richtig jedenfalls. Die Waffen dürfen sie nicht nur sehen, sie dürfen sie sogar anfassen, sie dürfen die Shotgun ganz aleine halten, mit zitternden Händen und unsicher dabei, ob J., der ein Wodkamixgetränk aus Weizengläsern in sich hineinschüttet wie Eistee, auch wirklich alles entladen und gesichert hat und so. Die Waffe in der Hand, das ist eben nicht nur ein Punkt auf der Liste der Dinge, die man gemacht haben sollte, in den USA, das ist auch die ultimative Grenzüberschreitung, zumindest für das mittelstandsverwöhnte, linksliberale Backpackervolk, dem wir angehören. Morgen, sagt J., fahren wir in die Wüste, bisschen rumballern, nur wenn wir Bock haben, natürlich.

Spätestens dann als wir, nächstentags, auf der Ladefläche eines Mitsubishi-Jeeps, Baujahr 1990, sitzen, uns die staubige Utah-Luft durch die Haare fährt, wir uns mit den Soßen der Apollo-Burger einsauen und zu unseren Füßen das Kriegsgerät klappert, verstehen wir, dass das jetzt wirklich passiert. J. ballert mit dem liedschäftigen Jeep in Richtung Wüste, als wäre das hier ein geschmackloses Musikvideo, ist es aber nicht, denn mir gegenüber sitzt R. und macht hin und wieder einen Witz, den ich nicht verstehe. Mir ist ein wenig übel. Das ist die Aufregung, die sich erst recht nicht legt, als J., endlich offroad, den Mitsubishi einen steinigen Hügel hinaufquält. Der Motor heult, wir sind unangeschnallte Deutsche, wir klammern uns an den Überrollbügel und sind uns für einen Moment ganz sicher, dass jetzt gleich nach hinten kippt und niemand diesen Trip überlebt – den Fahrer ausgenommen.

Ich schreibe diese Zeilen in einem schwarzweißen Studio in Los Angeles, was zweifellos bedeutet, das ich und auch meine Freunde den Trip überlebt haben. Selten fiel es mir schwerer, etwas, das tatsächlich passiert ist, in Worte zu fassen, die dem Erleben irgendwie nahe kommen. Das Problem ist ein altes, das immer wieder neu daherkommt – und umso drastischer, je unerwarteter und extremer die Erfahrung. Dabei geht es letztendlich gar nicht darum, dass J. zunächst einmal wild ins Gebüsch feuert, um die Klapperschlangen zu vertreiben. Oder um das Gefühl, wenn der Abzug unterm Finger nachgibt, um den Rückstoß, um den man weiß und der dann trotzdem überraschend daherkommt. Es geht letztendlich nicht darum, dass die serbische AK auseinanderzufallen droht und doppelt auslöst, obwohl man nur einmal abzieht. Die SIG finden alle ganz angenehm. Von der Shotgun lassen die Deutschen respektvoll die Finger. Das alles ist nicht der Punkt, der ausgeschmückt werden muss, weil man sich die irre Mischung aus Begeisterung und größtmöglicher Unsicherheit in Stäffs Blick entweder vorstellen kann oder nicht. Natürlich ist das Rumballern geil. Weil wir da eben echt rumballern. Mit Killermaterial. In der Wüste. Aber süchtig macht uns das alle drei nicht. Es reicht dann irgendwann auch, vielleicht hätte man sich sogar ein bisschen mehr Flash erwartet. Der eigentliche Punkt ist letztendlich der Zufall, Jesus‘ Finger, der uns hierher geführt hat, zu diesen Typen, zu dieser Gesichte, an einem Ort, von dem wir nichts wussten und von dem wir nichts erwarteten.

In zwei Tagen fährt der Zug nach San Francisco. Wir mögen J. mittlerweile, trotz allem, ganz gern. Aber so langsam wird es anstrengend. Wir würden gerne umziehen. Es gibt hier einen Campingplatz mit Pool und Hot Tub und sich da jetzt nach all der Aufregung nochmal abzulegen, das hört sich ziemlich verlockend an. J. bietet, obwohl er oft genug in Englisch und Österreichisch beteuert, wir müssten nicht gehen, wir seien sehr willkommen, an, uns zu fahren. Er ruft sogar bei Campingplatz an und fragt, ob noch ein Platz frei ist, findet heraus: Ja, aber erstens, nicht ganz billig und zwotens nicht viel mehr als zwei Meilen von hier entfernt. Guys, I’d really like you to stay, sagt er und wir sehen uns an und besprechen uns zaghaft, da J. ja alles versteht. Und, okay, fast schämen wir uns für die versuchte Flucht.

Noch einmal also, bevor wir uns am kommenden Tag wirklich zum Campingplatz aufmachen, ein Abend mit R. und J. Wir haben nochmal Bier geholt, dreiprozentiges „Kinderbier“, weil Sonntag ist. Davon wollen die beiden nichts. Stattdessen Wodka-irgendwas aus Weizengläsern und braunes Irgendwas mit heimlichem Schnaps. R. legt alte Punk-Classics auf, Michi singt Misifts mit, irgendwann spielen wir sogar das Entweder-Oder-Spiel: Would you fuck Hillary oder Donald Trump? Uff. Dj J. legt Türlich, türlich auf, den ersten deutschen Song, den er je gehört hat und R. will uns isrealische Geheimdienst-Selbstverteidigungstricks beibringen. Dann verabschiedet er sich ins Bett. Good night, R., nur um zehn Minuten später wieder im Zimmer zu stehen: Wanna fight? Grinsegesicht, Straßenkämpfer. No, thank you. Okay, good night. Er geht nicht wirklich ins Bett, irgendwie nie, das Spiel wiederholt sich vier, fünf Mal. Auch dann noch, als Michi schon auf dem Sofa liegt, und J. ehrlich und melancholisch wird: Vor ein paar Monaten ist sein Großvater gestorben, sein Vorbild und Held. He died, sagt J., not to see this election. He hated all of it. Stille, Betretenheit. Ein letzter Auftritt des Kistenkaspers, R.: Wanna fight?

Es ist dann doch gut, wegzukommen. Zelt aufbauen, Hot Tub, Pool, und einen Tag lang Ruhe und Frieden genießen, eine, scheinbar zumindest, waffenfreie Umgebung. Wir kaufen uns die letzte Box Utah-Light-Bier und lassen den Tag verstreichen wie eine angenehme Notwendigkeit. J. schreibt nochmal: Heute Abend Pool-Party? Entschuldigt sich später aber: zu lange gearbeitet, müde, man sieht sich. Man sieht sich nie wieder. Ein Besuch im Museum für Gegenwartskunst fühlt sich an wie eine Desinfektionsmitteldusche. Wir steigen in den Californian Zephyr und fahren – diesmal aber wirklich nach Kalifornien.

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